Für die Jugend von Kandava - der Zyklus der Staatlichkeit "Entweder beweise oder zeige!”

Erstellt: 2021-11-06 , Verband der Deutschen in Lettland
Bereits im Jahr 2020 hat die Zweigstelle Kandava des Deutschen Kulturvereins Riga erfolgreich eine Zusammenarbeit mit den Schulen der Stadt aufgenommen, um die Aktivität der Schüler und deren Teilnahme an öffentlichen Prozessen zu fördern. In Fortsetzung des Begonnenen führte die Filiale im Herbst dieses Jahres einen sechstägigen Zyklus der Staatlichkeit durch, dessen Name symbolisch eine Assoziation mit dem kurländischen Dialekt schafft. Die Jugendlichen machten sich auf den Weg nach Liepaja, spürten im Karosta-Gefängnis einen echten "sowjetischen Geschmack" und erfuhren auch viel Neues über die Rolle von Liepaja bei der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Lettlands. Das Sonderprojekt "Rosine" war eine aktive Teilnahme und ein kurzweiliger gemeinsamer Beitrag zur Freiwilligenarbeit: Laubentfernung in Kandava, Reinigung des öffentlichen Gartens in Liepaja (im Rahmen des AIF-Projekts angelegt) und Lebensmittelspenden an einkommensschwache Bewohner des Einfamilienhauses in Kandava sensibilisierten unter Jugendlichen die Grundprinzipien für den Aufbau einer erfolgreichen Gesellschaft. Das Projekt ermöglichte es, echte würdige Menschen kennenzulernen, sowohl den mehrfachen Weltmeister und Olympiasieger Viktors Ščerbatihs, Vertreter der NAF und anderer wichtiger Institutionen, als auch Kārlis Bardelis - eine Persönlichkeit mit dem Atem der Welt!

Heute sind Diskussionen und Meisterkurse mit erfahrenen Experten über die Arbeit der Saeima, die Rolle der kommunalen Selbstverwaltung und die Möglichkeiten der Jugendlichen, zum Wohle ihrer Heimat verantwortlich zu handeln, besonders wichtig.

# NVOfonds2021

Das Programm des NGO-Fonds wird aus dem Staatshaushalt Lettlands finanziert. Die Veranstaltung wird durch den Integrationsfonds der Gesellschaft aus Mitteln des lettischen Staatshaushalts finanziert, der vom Kulturministerium bereitgestellt wurde. 2021.LV/NVOF/MIC/042/39

Deutscher Kulturverein Riga, Oktober 2021

Übersetzung: Kristina Khizhniakova